Beitragsbild: Frank in der Mitte mit seinen Kindern, Müttern seiner Kinder, Kindern und Freundinnen

Immer, wenn mein Vater mich in den Kindergarten bringen wollte, rannte ich wie ein Irrer um sein Auto, sodass er mich einfangen musste, um mich in der Einrichtung abgeben zu können. Durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer in seiner großen Firma hatte er nie viel Zeit für meine Erziehung.

Im Kindergarten war ich so wild, dass ich durch meine unkoordinierten Aktivitäten irgendwann mit einem Auge an einem Kleiderhaken hängen blieb. Die Erzieher mussten mich in die Klinik fahren und das herausgezogene Auge wieder einsetzen. Gott sei Dank hatte ich dadurch nichts von meiner Sehkraft verloren.

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Auch unsere Haushälterinnen und Erzieherinnen in unserem Wohlstandshaushalt vergraulte ich und keine blieb länger als ein dreiviertel Jahr bei uns.

Für viele meiner Erzieher war ich ein hoffnungsloser Fall und so wurde ich schließlich ganz einfach in ein Internat gesteckt.

Das ist der Beginn meiner Geschichte. Mein Name ist Frank und ich bin jetzt 55 Jahre alt. Meine Ausbildung als staatlich geprüften Modegestalter habe ich gemacht, weil meine Eltern es von mir erwarteten. Sie hatten eine große Bekleidung-Firma, die Blusen produzierte, in der ich eines Tages den Bereich für die Gestaltung von Damenblusen für die 40plus Generation übernehmen sollte. Jedoch, genau so wie sie mich nicht in den Kindergarten bringen konnten, scheiterte auch dieses Vorhaben.

Nach Abschluss der Modeschule arbeitete ich 2 Jahre in Düsseldorf bei einem holländischen Hosenhersteller als Designer. Für ein Jahr ging ich nach New York City, um englisch zu lernen.

Jetzt war, nach Meinung meines Vaters, meine Zeit reif, in seine Firma einzusteigen.
Das ging genau 2 Jahre gut und ich versuchte mich dann als Handelsvertreter für Bekleidung durchzuschlagen bis ich einen Berliner Designer traf, mit dem ich eine eigene Kollektion erstellte, die sich gleich von Anfang an sehr gut verkaufte. In unserer Firma war ich zuständig für den Bereich Vertrieb und Produktion und musste mich nicht mit dem Entwickeln von Kollektionen beschäftigen, was mir überhaupt nicht lag. Jedoch gab es auch hier Streit und ein weiteres Kapitel meines Lebens wurde beendet, indem ich am liebsten nicht vorgekommen wäre. Trotz allem habe ich dabei unheimlich viel gelernt, was ich heute verwenden kann. Jetzt tat ich alles das, wofür ich mich geschaffen fühlte. Und ich konnte und musste mir von nun an, alles selbst erarbeiten.

Sicherlich fragen Sie sich jetzt, warum ich Ihnen diese Geschichte von mir erzähle.

Heute arbeite ich für Dr.med. Käte Niederkirchner. Sie ist Kinder- und Jugendärztin und Ärztin für Psychotherapie. Ich bin der Projektleiter für das “Doktor Kaete Online Marketing Projekt” und zuständig, das Doktor-Kaete Wissen in Form von Videos auf unserer Webseite zu konservieren und zu vermarkten.

Kurz gesagt, heute mache ich genau das, was mir gefällt. Ich baue Webseiten und erstelle Videos und wenn es möglich wäre, würde ich gern in meinen Computer kriechen, denn er macht tatsächlich nur genau das, was ich will.

Doktor Kaete hatte mich sofort, als wir uns das erste Mal begegneten, mit ADHS diagnostiziert, was Sie mir natürlich anfangs verschwieg.

Aus ihren Beobachtungen habe ich diese ADHS typischen Aussetzer. Das bedeutet für mich immer, nicht richtig zuhören zu können. Da hat Sie vollkommen Recht.
In kann vielen Gesprächen oft nicht ganz folgen. Ich kriege oft immer nur Teile von Gesprächen mit, erkläre mir die Lücken selbst und bin mit meinen Gedanken schon einige Schritte weiter, da mir bereits Lösungen vor den Augen stehen.

Hätten meine Eltern damals gewusst, dass es ADHS gibt, wären meine Kindheit und mein gesamter beruflicher Werdegang sicherlich anders verlaufen. Denn sie hätten mich sicher anders gesehen und mir und meinem Verhalten viel mehr Respekt und Beachtung geschenkt.

Dies wurde mir erst richtig bewusst, als ich das erste Elternseminar von Doktor Kaete filmte und wie Früchte in einem Einmachglas auf dieser Webseite konservierte.

Doktor Kaete beschäftigt sich nun seit über 40 Jahren mit Kindern, die so sind, nicht krank, sondern ganz einfach eben nur anders. Ganz unabhängig, ob es nur schwierig ist, mit ihnen umzugehen, ob sie so genannt Autismus, ADS, ADHS haben, oder hochbegabt sind.

Sie erklärt in Ihrem 2 Stunden 30 Online-Seminar ganz genau, was in den Köpfen von diesen Kindern anders vorgeht, als in den Köpfen von Kindern, die sozusagen “normal” sind.

Und ich möchte an dieser Stelle betonen, dies ist ein Seminar, welches sich alle Eltern und Erzieher anschauen sollten, auch, wenn Sie vermuten, kein ADHS-Kind zu haben, auch, wenn Sie nur ein Kind haben, das nicht immer das tut, was Sie erwarten.

Video Seminar Mitschnitt

Dieses Seminar führt Doktor Kaete mit allen Ihren Patienten in Ihrer Praxis durch.
Hier vermittelt sie auch die Basis ihrer Vorgehensweisen.
Und so erkennen die meisten Eltern sofort in den glücklichen Augen ihrer Kinder deren wahre Seele. Und ihr eigenes Herz wird weit und frei.

Mein Anliegen ist es, Ihnen nahe zu legen, Ihre Gedanken zu wandeln und gekonnt zu handeln, damit ihr Kind macht, was Sie wollen und dabei am Ende glücklich bleibt.

Für den Bruchteil dessen, was Besucher investieren müssen, um das Seminar zu besuchen, haben wir hier ein Video erstellt.

Das Video-Seminar hat eine Gesamtlänge von über 2 Stunden und 30 Minuten

In diesem Seminar erfahren Sie u.a.:

  • Was passiert neurobiologisch im Gehirn von Menschen, die ADHS haben?
  • Was ist mit ihren Körper anders? Was haben Körperschema und Haltung damit zu tun?.
  • Wie wirkt sich das im Verhalten aus? Thema: Verhaltenspsychologie.
  • Welche AD(H)S-Typen gibt es? Vom ruhigen ADS Typ, bis zum hyperaktiven ADHS.
  • Wie viel ist angeboren, wie viel „antrainiert“?
  • Wie können Sie anders und vor allem für sich erfolgreich damit umgehen?
  • Sie erhalten Tipps und Tricks für den Alltag: Wie wirken sich z.B. manche Lebensmittel aus, wie kann ich mein Kind am besten unterstützen?

Diese kleine Investition zum Wohle Ihrer Kinder kann Frieden und Glück in Ihr Haus bringen. Wie das auch während der Dreharbeiten z.B. “4 ADH-ler unter einem Dach” von den Eltern berichtet wurde.

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Gleich nach dem Kauf erhalten Sie eine Mail mit den Zugangsdaten und Sie und Ihre Familie kann sich dieses Wissen sofort zunutze machen.

Frank Liborius Hellweg
ein Beitrag von: Frank Liborius Hellweg